Durch Überlastung oder auch ohne erkennbaren Auslöser kann es zu chronischen Schmerzzuständen und Entzündungen an Punkten des Körpers kommen, an denen Muskeln und Sehnen mit dem Knochenskelett verbunden sind. Solche Stellen sind z.B. die Außenseiten der Ellenbogen und der Schultern, die Fersen und die Pole der Kniescheiben. Diese Schmerzzustände bezeichnet man auch als Tennisellenbogen, Fersensporn, Kalkschulter, Patellaspitzensydrom und Achillodynie.
Tabletten, Spritzen, Physiotherapie, Bandagen sind Maßnahmen, mit denen sich diese langwierigen Schmerzzustände oft nur unzureichend beeinflussen lassen.
Eine Alternative zu einer sonst unumgänglichen Operation stellt die Stoßwellentherapie dar. Hierbei werden mit einem komplizierten Gerät elektromechanisch oder pneumatisch erzeugte Stoßwellen in die schmerzhaften Bezirke eingebracht. Die Behandlung erfolgt ambulant. Der Patient kann danach seinen normalen Verrichtungen wieder nachgehen. Es sind 3 bis 5 Sitzungen im Abstand von Tagen nötig.
Heilerfolge von 70 bis 85% sind durch mehrere unabhängige Studien belegt.
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